Hamburg für Israel! Stoppt den Terror der Hamas.

23. August 2011

Ein diplomatischer Tsunami? Vortrag von Alex Feuerherdt

Mittwoch, 07. September 2011 • 19.00 Uhr
Talmud Tora Schule Hamburg • Grindelhof 30 • 20146 Hamburg • Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
Der Einlass zu dieser Veranstaltung erfolgt über eine Gästeliste. Anmeldung daher bitte per Email bei hamburgfuerisrael{at}googlemail.com an!

Im September wollen die politischen Führer der Palästinenser vor den Vereinten Nationen einseitig – das heißt: ohne vorherige Verhandlungen mit Israel – einen palästinensischen Staat ausrufen. Uneins ist man sich dabei zurzeit noch insbesondere über die Frage der Taktik: Während der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmud Abbas, beim UN-Sicherheitsrat vorstellig werden will, hält der palästinensische Premierminister Salam Fayyad den Gang vor die Generalversammlung der Uno für sinnvoller – weil dort kein Mitglied ein Vetorecht hat und bereits über 100 Staaten ihre Zustimmung angekündigt haben. Die terroristische Hamas, die Mitte Mai ein Bündnis mit der Fatah eingegangen ist, zögert noch damit, eines der Vorhaben zu unterstützen. Denn sie fürchtet, dass ein solcher Schritt ihr Ziel, „ganz Palästina“ zu „befreien“ – also Israel zu vernichten – durchkreuzen könnte. Die israelische Regierung hat die palästinensischen Pläne unterdessen zurückgewiesen; sollten sie dennoch verwirklicht werden, stehe ein „diplomatischer Tsunami“ bevor, wie nicht nur Verteidigungsminister Ehud Barak warnt.

Eine repräsentative Umfrage in den palästinensischen Gebieten hat derweil alarmierende Zahlen zutage gefördert: Demnach lehnen 61 Prozent der Palästinenser eine Zweistaatenlösung rundweg ab; gar 66 Prozent sind der Ansicht, dass es das eigentliche Ziel der Palästinenser sein müsse, mit einer Zweistaatenlösung zu beginnen, dann aber dazu überzugehen, einen einzigen, ausschließlich palästinensischen Staat zu schaffen. 62 Prozent befürworten es, israelische Soldaten zu entführen und als Geiseln zu nehmen; 72 Prozent glauben, dass es keine mehrtausendjährige jüdische Geschichte in Jerusalem gibt. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der Palästinenser noch immer weit davon entfernt ist, die Israelis als Nachbarn und Israel als jüdischen Staat zu akzeptieren.

Welche politischen und rechtlichen Folgen hätte also die unilaterale Ausrufung eines palästinensischen Staates vor der Uno – sowohl für die Palästinenser als auch für Israel? Wie würde die so genannte internationale Gemeinschaft darauf reagieren – nicht zuletzt die deutsche Bundesregierung? Welche Konsequenzen ergäben sich für die zuletzt intensivierte Kooperation zwischen der israelischen Regierung und der PA in wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Belangen? Und nicht zuletzt: Welche Bedeutung hätte all dies für den Nahen Osten, in dem seit Beginn dieses Jahres eine Menge in Bewegung geraten ist – und inwieweit beeinflussen die Aufstände und Umbrüche dort das politische Handeln in Israel und den palästinensischen Gebieten?

Zum Referenten: Alex Feuerherdt ist Lektor und freier Publizist. Er lebt in Köln und schreibt schwerpunktmäßig über den Nahen Osten, u.a. für KONKRET, Jungle World, die Jüdische Allgemeine und den Tagesspiegel.

Anmeldung notwendig! • Eintritt 5 € / ermäßigt 3 €

Veranstaltet von:

  • Hamburg für Israel e.V. – hamburgfuerisrael.wordpress.com
  • Jüdische Gemeinde in Hamburg – jghh.org

Unsere Veranstaltung kann gerne auch per Facebook weiter verbreitet werden: http://www.facebook.com/event.php?eid=127391490689713

22. April 2011

Demokratie, Moral und Freiheit – 63 Jahre Israel! (Dr. Yaacov Lozowick)

Filed under: Uncategorized — by hamburgfuerisrael @ 20:36
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Montag, 16. Mai 2011 • 19.00 Uhr
Talmud Tora Schule Hamburg • Grindelhof 30 • 20146 Hamburg • Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
Der Einlass zu dieser Veranstaltung erfolgt über eine Gästeliste. Anmeldung daher bitte per Email bei hamburgfuerisrael{at}googlemail.com an!

Die anhaltende Bedrohung Israels durch seine unmittelbaren Nachbarn wie auch durch das iranische Atomprogramm und die Veränderungen in der arabischen Welt haben uns erneut gezeigt, wie instabil die Lage im Nahen Osten ist. Lozowick vertritt die These, dass die Weigerung der arabischen Welt, das Existenzrecht Israels anzuerkennen, das größte Hindernis für einen Frieden in der Region sei. Er zweifelt daran, dass eine friedliche Lösung des Konflikts in absehbarer Zeit möglich sei. Seine Zweifel leitet er aus der Entwicklung des israelisch-palästinensischen Konflikts ab, der schon vor der Gründung Israels 1948 begann. Entlang historischer Entwicklungen widerlegt er jene arabische und westliche Propaganda, die Israel als „imperialistischen Kolonialstaat“ diffamiert und ihm die alleinige Verantwortung für den Konflikt zuweist. Ebenso zerstört er den Mythos von der „Gewaltspirale“, wonach beide Seiten gleichermaßen schuld an diesem Konflikt seien.

Wir dürfen uns auf einen interessanten Abend freuen, bei dem Dr. Yaacov Lozowick uns an seinem breiten Wissen über die Geschichte Israels und seine Kriege – die moralische Zwangslage, die Grausamkeiten und Fehler – teilhaben lässt. Hierbei soll die in der europäischen Berichterstattung so häufig vernachlässigte, israelische Perspektive des Nahost-Konflikts Beachtung finden. In Deutschland wurde Dr. Yaacov Lozowick u. a. bekannt durch seine Veröffentlichungen: „Hitlers Bürokraten. Eichmann, seine willigen Vollstrecker und die Banalität des Bösen“ und „Israels Existenzkampf. Eine moralische Verteidigung seiner Kriege“. Wir freuen uns anlässlich von Jom Ha’atzmaut den israelischen Historiker Dr. Yaacov Lozowick (Jerusalem) begrüßen zu dürfen. In seinem Vortrag wird Lozowick streitbar und flammend den jüdischen Staat verteidigen, seine Situation analysieren und seine Leistungen würdigen.

21. Februar 2011

Schließt die iranische Terrorbank in Hamburg! Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung

Filed under: Uncategorized — by hamburgfuerisrael @ 15:25
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Für den kommenden Sonntag, den 27.2.2011, ruft STOP THE BOMB mit zahlreichen weiteren Organisationen, unter zu einer zweiten Kundgebung für die Schließung der Europäisch-Iranischen Handelsbank (EIH) in Hamburg auf. Hamburg für Israel unterstützt diesen Aufruf:

Aufruf zur Kundgebung am 27.2.
Schließt die iranische Terrorbank in Hamburg! Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung

Die EIH stützt das islamistische Regime und unterläuft die Sanktionen

In Hamburg steht eine der weltweit wichtigsten verbliebenen Stützen des menschenverachtenden und antisemitischen Regimes im Iran: Die Europäisch-Iranische Handelsbank (EIH). Während die internationalen Sanktionen immer größeren Druck auf das islamistische Regime ausüben, wird es ausgerechnet mit Hilfe einer deutschen Bank im Besitz der Islamischen Republik an der Macht gehalten.

Die EIH hat laut US-Behörden Finanzdienstleistungen für das iranische Atomwaffenprogramm getätigt und wird vom iranischen Regime kontrolliert. Trotzdem blockiert Deutschland bisher die Sanktionierung der EIH.

Die EIH ist heute eine der weltweit wichtigsten Lebensadern für die Wirtschaftsbeziehungen der Islamischen Republik. Nicht nur der deutsche Mittelstand tätigt seine beständig wachsenden Iran-Geschäfte über die EIH, auch Unternehmen aus Europa und darüber hinaus nutzen die Bank. So werden seit diesem Jahr viele Milliarden Euro aus dem iranischen Ölexport nach Indien über die EIH in die iranische Staatskasse gespült – monatelang hat sich weltweit keine andere Bank dafür gefunden.

Die Gelder und Güter, die mittels der EIH in den Iran gelangen, stärken das iranische Regime: Sie stärken und ermöglichen den Terror gegen Oppositionelle, Frauen, Homosexuelle, religiöse und ethnische Minderheiten im Iran, die Unterstützung islamistischer Kräfte weltweit sowie den Krieg gegen Israel durch Hamas und Hisbollah.

Gerade wenn in Tunesien, Ägypten und zahlreichen anderen Ländern demokratische Kräfte gegen Diktaturen aufbegehren, ist es wichtig, dem Islamismus und der versuchten Ausbreitung der „islamischen Revolution“ entgegenzutreten. Das iranische Regime gefährdet mit Hilfe seiner Hamburger Bank auch die Freiheitsbewegungen im gesamten Nahen Osten!

Die deutsche Regierung weigert sich noch immer, effektiv gegen die EIH vorzugehen, sie auf die EU-Sanktionsliste zu setzen und zu schließen. Wo ist hier die Ablehnung diktatorischer Regime, wo die „besondere Verantwortung“ für Israel?

Demnächst wird die EU-Sanktionsliste aktualisiert. Wir fordern:

Die iranische Terrorbank in Hamburg muss endlich geschlossen und auf die EU-Sanktionsliste gesetzt werden! Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime!

Wir treten ein für: Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung und den demokratischen und anti-islamistischen Kräften im Nahen Osten!

Ort: Hamburg, Depenau 2 (U Meßberg, Karte)

Zeit: Sonntag, den 27 Februar 2011, 15.00 Uhr

Anschließend wird eine prominent besetzte Podiumsdiskussion in den nahegelegenen Räumen des Mahnmal St. Nikolai (Willy-Brandt-Straße 60) stattfinden.

10. August 2010

„Hamburg für Israel“ beim Christopher-Street-Day in Hamburg

Filed under: Uncategorized — by hamburgfuerisrael @ 20:26
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Zum 30. Mal fand am vergangenen Wochenende der Christopher-Street-Day in Hamburg statt. Der Höhepunkt war die Parade durch die Innenstadt Hamburgs mit ihren vielen Festwagen. Auch „Hamburg für Israel“ nahm an der Parade teil und informierte über die offene Gesellschaft Israel und den weitreichenden rechten homosexueller Paare, die durch den jüdischen Staat gesichert werden.

Mit ungefähr 30 Teilnehmern war das Netzwerk „Hamburg für Israel“ auf dem Gaypride vertreten und verteilte mehrere Tausend Infobroschüren, welche einen Überblick über die Rechte und die Lebenssituation gleichgeschlechtlicher Paare in Israel. Neben dem infomaterial wurden auch Israelfähnchen und regenbogenfarbende Buttons mit Davidstern an Teilnehmer und Zuschauer der Parade gegeben, welche die Parade noch bunter gestaltete.

Die Broschüren wurden dankend angenommen und aufmerksam gelesen. Aus Rückfragen ließ sich erkennen, dass vielen gar nicht bewusst war, wie weitreichend die Rechte homosexueller Paare in Israel und wie wichtig damit der Israel für die Region ist, in der Gleichbehandlung aller sexuellen Orientierung nicht denkbar ist.

Der CSD ist eine wunderbare Möglichkeit Israel aus einer Perspektive zu präsentieren, welche in der medialen Darstellung kaum Platz findet – eine Perspektive, die Einsicht in die bunte Vielfalt der israelischen Gesellschaft gewährt und Lust macht diese Vielfalt einmal selbst zu erleben. Auch im kommenden Jahr wird sich „Hamburg für Israel“ deshalb am Christopher-Street-Day beteiligen und mit der Hamburger Bevölkerung und allen angereisten ein Zeichen für eine offenere Gesellschaft auch im Nahen Osten setzen. CD

Hamburg Für Israel findet Ihr unter: hamburgfuerisrael.wordpress.com oder bei facebook.com

1. August 2010

Israel goes Gaypride in Hamburg

Filed under: Uncategorized — by hamburgfuerisrael @ 14:30
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Auch in diesem Jahr ist es wieder soweit. 30 Jahre CSD Hamburg: „Gleiche Rechte statt Blumen!“ lautet das Motto des diesjährigen Gaypride in Hamburg. Bereits in den vergangenen Jahren haben wir uns als Freunde Israels, junge Zionisten und Juden an der Parade beteiligt. In der Vergangenheit machten wir mit Fahnen und Informationen auf die Situation von Schwulen, Lesben und Transsexuellen in Israel aufmerksam und wiesen darauf hin, dass Israel eines der fortschrittlichsten Länder der Welt in punkto Gleichberechtigung von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen ist.

„Wir können stolz sein, ein Land zu repräsentieren, das so weit vorne ist, wenn es um die rechtliche Gleichstellung von Lesben und Schwulen geht“, sagte ein Teilnehmer der Parade im Vorjahr. „Die Menschen haben uns die kleinen Israelfahnen förmlich aus den Händen gerissen. Viele Menschen kamen auf uns zu und freuten sich über unsere Anwesenheit und darüber, die israelische Fahne in diesem Kontext zu sehen“, erzählte Ina, eine der Organisatorinnen unserer Aktion. Letztes Jahr initiierte „Hamburg für Israel“ gemeinsam mit allen Hamburger Lesben- und Schwulenzentren nach dem tödlichen Anschlag auf eine schwul-lesbische Jugendgruppe in Tel Aviv eine öffentliche Solidaritätsaktion in Form von Kondolenzbüchern. Diese wurden sogar im Hamburger Rathaus ausgelegt und später gefüllt mit hunderten Beileidsbekundungen und Unterschriften durch Hilfe der Israelischen Botschaft in Tel Aviv überreicht.

Auch in diesem Jahr werden wir wieder an der Parade teilnehmen und mit Flyern und Buttons auf das tolerante und farbenfrohe Israel hinweisen. Wir wollen in der Öffentlichkeit ein deutliches Zeichen für die Rechte von schwulen, lesbischen und transsexuellen Menschen setzen, und finden, dass auch auf Hamburgs Straßen die Vielfalt Israels in einer bunten, fröhlichen und lauten Weise demonstriert werden sollte.

Für das Gelingen unserer Aktion brauchen wir Dich. Beteilige Dich an der Parade und unser Aktion und unterstütze damit Israel und die schwul-lesbisch-transsexuelle Community.

Wir, das sind junge Hamburger verschiedener Konfessionen und politischen Anschauungen, die sich für eine differenzierte Sicht auf den Nahen Osten und das demokratische Israel einsetzten.

Wir treffen uns am 7. August um 13 Uhr vorm Schauspielhaus Hamburg. Wir freuen uns auf Dich!

2. Juni 2010

SOLIDARITÄT MIT ISRAEL

Filed under: Uncategorized — by hamburgfuerisrael @ 21:46
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Wir, eine Gruppe besorgter junger Menschen, sind bestürzt über die neuesten Geschehnisse im Nahen Osten, über die Toten und Verletzten auf Seiten der Besatzung der Schiffe und der israelischen Soldaten, die Opfer einer gezielten Provokation vermeintlicher Friedensaktivisten wurden, die in Wahrheit aber die Hamas unterstützen und eine gewaltsame Konfrontation mit Israel suchten.
Seit Bekanntwerden der Aktion bietet Israel den sogenannten Free-Gaza-Aktivisten an, deren Hilfsgüter nach der Überprüfung auf waffentaugliches Material auf dem Landweg nach Gaza bringen zu lassen. Seit Wochen warnt Israel vor dem Versuch, die nach internationalem Recht legitime und der Verteidigung des Landes dienende Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Tausende von Raketen wurden in den letzten Jahren von dort auf israelische Städte abgefeuert. Die Blockade soll den Beschuss und jeglichen Waffenschmuggel in den von der Hamas beherrschten Gazastreifen unterbinden. Die auch von Deutschland als Terrorgruppe eingestufte Hamas kämpft gemäß ihrer Charta für die Vernichtung Israels.
Der israelische Versuch, den Schiffskonvoi zu stoppen, war ein legitimer und lebensnotwendiger Akt der Selbstverteidigung und die Reaktion auf eine vorsätzliche Provokation.
Israel befindet sich nicht im Konflikt mit der Bevölkerung Gazas. Humanitäre Hilfsgüter gelangen fast täglich in das Gebiet. Im vergangenen Jahr wurden pro Person mehr als eine Tonne Güter geliefert, über 15.000 Tonnen pro Woche.
Die selbsternannte „Hilfsflotte“ plante eine medienwirksame Denunzierung des jüdischen Staates. Offensichtlich war die gewaltsame Auseinandersetzung mit der israelischen Armee und damit die vorsätzliche Gefährdung der Anwesenden auf dem größten Schiff der Flottille Teil des Plans. Jeder Verletzte sollte als Opfer der Israelis dienen. Und der Coup gelang: Ohne gesicherte Informationen wurde Israel direkt nach den Auseinandersetzungen weltweit verurteilt.
Fakt aber ist: Nach internationalem Marinerecht dürfen Boote, die eine Blockade durchbrechen wollen, angehalten und geentert werden. Israel plante keinen Angriff auf eine Hilfsflotte. Fünf der sechs Schiffe folgten der Aufforderung zum Stoppen. Auf dem sechsten stürzten sich Extremisten, bewaffnet mit Pistolen, Messern, Schlagstöcken und anderen Waffen, auf die israelischen Soldaten, die sich von einem Hubschrauber abseilten, und versuchten sie zu lynchen. Die Folge waren Tote und Verletzte. (Text: Honestly Concerned und ILI e.V.)

Wir protestieren gegen eine vorschnelle und einseitige Verurteilung Israels.
Wir, das sind junge Hamburger verschiedener Konfessionen und politischer Anschauung, welche sich für eine differenzierte Sicht auf den Nahen Osten und das demokratische Israel einsetzten.

Wir veranstalten ein sommerliches „get together“, um gemeinsam ein Zeichen unserer Solidarität zu setzen. Bitte bringt Freunde, Ideen und Fahnen mit. Es können Boote gemietet werden und so auf der Alster eine echte weiß-blaue Friedensfahrt veranstaltet werden.

Kennedybrücke, Alster (Außenalster)
Am Sonntag, den 6. Juni um 15 Uhr

Hamburg für Israel!

Pressekontakt: 0163-6044890

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