Hamburg für Israel! Stoppt den Terror der Hamas.

2. Juni 2010

SOLIDARITÄT MIT ISRAEL

Filed under: Uncategorized — by hamburgfuerisrael @ 21:46
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Wir, eine Gruppe besorgter junger Menschen, sind bestürzt über die neuesten Geschehnisse im Nahen Osten, über die Toten und Verletzten auf Seiten der Besatzung der Schiffe und der israelischen Soldaten, die Opfer einer gezielten Provokation vermeintlicher Friedensaktivisten wurden, die in Wahrheit aber die Hamas unterstützen und eine gewaltsame Konfrontation mit Israel suchten.
Seit Bekanntwerden der Aktion bietet Israel den sogenannten Free-Gaza-Aktivisten an, deren Hilfsgüter nach der Überprüfung auf waffentaugliches Material auf dem Landweg nach Gaza bringen zu lassen. Seit Wochen warnt Israel vor dem Versuch, die nach internationalem Recht legitime und der Verteidigung des Landes dienende Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Tausende von Raketen wurden in den letzten Jahren von dort auf israelische Städte abgefeuert. Die Blockade soll den Beschuss und jeglichen Waffenschmuggel in den von der Hamas beherrschten Gazastreifen unterbinden. Die auch von Deutschland als Terrorgruppe eingestufte Hamas kämpft gemäß ihrer Charta für die Vernichtung Israels.
Der israelische Versuch, den Schiffskonvoi zu stoppen, war ein legitimer und lebensnotwendiger Akt der Selbstverteidigung und die Reaktion auf eine vorsätzliche Provokation.
Israel befindet sich nicht im Konflikt mit der Bevölkerung Gazas. Humanitäre Hilfsgüter gelangen fast täglich in das Gebiet. Im vergangenen Jahr wurden pro Person mehr als eine Tonne Güter geliefert, über 15.000 Tonnen pro Woche.
Die selbsternannte „Hilfsflotte“ plante eine medienwirksame Denunzierung des jüdischen Staates. Offensichtlich war die gewaltsame Auseinandersetzung mit der israelischen Armee und damit die vorsätzliche Gefährdung der Anwesenden auf dem größten Schiff der Flottille Teil des Plans. Jeder Verletzte sollte als Opfer der Israelis dienen. Und der Coup gelang: Ohne gesicherte Informationen wurde Israel direkt nach den Auseinandersetzungen weltweit verurteilt.
Fakt aber ist: Nach internationalem Marinerecht dürfen Boote, die eine Blockade durchbrechen wollen, angehalten und geentert werden. Israel plante keinen Angriff auf eine Hilfsflotte. Fünf der sechs Schiffe folgten der Aufforderung zum Stoppen. Auf dem sechsten stürzten sich Extremisten, bewaffnet mit Pistolen, Messern, Schlagstöcken und anderen Waffen, auf die israelischen Soldaten, die sich von einem Hubschrauber abseilten, und versuchten sie zu lynchen. Die Folge waren Tote und Verletzte. (Text: Honestly Concerned und ILI e.V.)

Wir protestieren gegen eine vorschnelle und einseitige Verurteilung Israels.
Wir, das sind junge Hamburger verschiedener Konfessionen und politischer Anschauung, welche sich für eine differenzierte Sicht auf den Nahen Osten und das demokratische Israel einsetzten.

Wir veranstalten ein sommerliches „get together“, um gemeinsam ein Zeichen unserer Solidarität zu setzen. Bitte bringt Freunde, Ideen und Fahnen mit. Es können Boote gemietet werden und so auf der Alster eine echte weiß-blaue Friedensfahrt veranstaltet werden.

Kennedybrücke, Alster (Außenalster)
Am Sonntag, den 6. Juni um 15 Uhr

Hamburg für Israel!

Pressekontakt: 0163-6044890

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6 Kommentare »

  1. Würde gerne dabei sein. Wie alt darf man denn sein?
    Jüngstes Video zur widerlichen propagandistischen Schmutzkampagne gegen Israel, die hier inszeniert wurde – und alle MSM der Welt fallen darauf rein:
    Zum Schluss sagt eine verklärte Aktivistin:
    Palaestinian woman/aktivist says 4.14 Min.:
    „Right now we face one of two happy endings:
    Either martyrdom or reaching Gaza“.
    Win Win for Hamas thanks our polikere, medierne og alle Kocsis`s

    Kommentar von Alster — 3. Juni 2010 @ 23:36

  2. wir kommen!
    Jüdische Gemeinde Pinneberg
    Support Israel – Fight Terror

    Kommentar von wolfgang — 4. Juni 2010 @ 12:53

  3. […] Verurteilung durch selbsternannte „Friedensaktivist_innen“, Politiker_innen und die Presse sei folgende Kundgebung am kommenden Sonntag ans Herz gelegt: Wir, eine Gruppe besorgter junger Menschen, sind bestürzt […]

    Pingback von Ein trauriger Stuhl am Bord der Mavi Marmara at www.plastikstuhl.de — 4. Juni 2010 @ 21:18

  4. […] ahnen, daß der vermeintliche Schiedsrichter UNO eben keiner ist, sondern Partei – oder organisieren eine echte weiß-blaue Friedensfahrt auf der Alster, als Kontrastprogramm zur kriegerischen […]

    Pingback von Gegen den multikulturellen Jihad – ein Demonstrationsaufruf « Gegenkritik — 11. Juni 2010 @ 16:22

  5. hi,

    vielleicht wäre eine demo bzw. kundgebung bei der europäisch – iranischen handelsbank angebracht.
    http://www.eihbank.de/
    Irangeschäft bringt Finanzinstitut in Bedrängnis
    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/europaeisch-iranische-handelsbank-irangeschaeft-bringt-finanzinstitut-in-bedraengnis;2621087

    Und vielleicht, wäre es auch sinnvoll – solidaritätsdemo für Israel und Demos gegen Antisemitismus nicht nur abzuhalten, wenn wieder etwas in Israel „passiert“ und „wir“ lediglich immer nur agieren.

    grüße
    micha

    Kommentar von Rudeboy — 24. Juli 2010 @ 21:54


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